Sport und Krebs

In der Onkologie rückt die Lebensqualität des Patienten immer mehr in den Vordergrund. Eine gute Option: Dem Krebs kann man auch sportlich begegnen.

Etwa jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens einmal an Krebs, jeder Vierte stirbt daran. Biologisches Wissen, onkologische Diagnostik und Therapiemöglichkeiten haben sich in den letzten Jahren immens verbessert. Durch gezielte und individuelle Behandlungsstrategien stiegen die Überlebenschancen nach einer Krebsdiagnose deutlich an (Relatives 5-Jahres-Überleben: Frauen 66%, Männer 61%). Diese Erfolgsbilanz führt dazu, dass neben dem…

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Dass richtige Maß

Sport und Training bei Krebserkrankungen

Wenn wir jedem Individuum das richtige Maß an Nahrung und Bewegung zukommen lassen könnten, hätten wir den sichersten Weg zur Gesundheit gefunden.“ Der griechische Arzt Hippokrates setzte sich schon vor 2.500 Jahren mit Bewegung auseinander.     Krebserkrankungen und die damit verbundenen medizinischen Maßnahmen verleiten viele Betroffene dazu, ihre körperlichen Aktivitäten aufzugeben. Auch wird Betroffenen…

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Dem Krebs davonlaufen

Wie Bewegung als Krebs-Prävention oder bei einer Krebserkrankung hilft

Bei einer Krebserkrankung soll der Körper geschont werden? Diese Ansicht ist inzwischen veraltet, denn wissenschaftliche Studien belegen, dass moderate Bewegung vielerlei positive Auswirkungen haben kann.

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Hausmädchenknie und Bergmannsellbogen

Schleimbeutel­entzündung

Hinter so illustren Bezeichnungen wie Bergmannsellbogen, Hausmädchenknie oder Webergesäß verstecken sich Beschwerden, die durch vermehrte (Druck-)Belastung und nachfolgende Entzündung der Schleimbeutel hervorgerufen werden. Ist es beim Bergmann das Kriechen in den Stollen, so ist es beim Hausmädchen das Knien beim Bodenschrubben und beim Weber das lange Sitzen auf hartem Untergrund, welches die Schmerzen auslöst.  …

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