Den Wind in Händen

Vom Windsurfen zum Wingfoil

Die Idee war ebenso simpel wie revolutionär: Ein Segel wird über ein bewegliches Mastgelenk direkt auf einem Brett montiert und vom Surfer in den Händen gehalten. Dadurch kann der Fahrer das Segel aktiv steuern – und das Brett durch Gewichtsverlagerung kontrollieren. Das Windsurfen war geboren. Die Geburtsstunde schlug 1968, als der Ingenieur Jim Drake und…

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Waterman

Christoph Sieber über Wind und Wellen

Windsurfen war am Anfang viel mehr als ein Sport, es war eine Lebenseinstellung. Am besten an der aktuellen Situation empfinde ich, dass sich die Windsportfamilie „sozial“ versöhnt hat. Zu Beginn waren ja die Windsurfer die Feinde der Segler und umgekehrt. Das Verhältnis war ähnlich wie zwischen Snowboardern und Skifahrern. Jeder definierte sich in seiner Peer-Gruppe. Das…

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Das Leben schultern

Schulterinstabilität in verschiedenen Lebensphasen

Die Beweglichkeit unserer Gelenke ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Manche sind eher steif und wenig beweglich, andere außergewöhnlich flexibel. Die meisten liegen irgendwo dazwischen. Diese Unterschiede sind völlig normal und weder gut noch schlecht. Eine besonders bewegliche Schulter kann sogar von Vorteil sein, etwa in Überkopf- oder Wurfsportarten wie Tennis, Handball oder Schwimmen….

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Muskelkater statt Schultertheater

Therapie und Training bei Schulterinstabilität

Der hohe Freiheitsgrad der Schulter ist Fluch und Segen zugleich. Die Anatomie (der große Oberarmkopf im Verhältnis zur Pfanne) ermöglicht komplexe Arbeiten, auch überkopf. Der Nachteil ist eine nicht sehr gute, passive (knöcherne) Stabilisierung. Die Muskulatur ist daher wesentlich für eine stabile Schulter, das Gelenk ist primär muskelgesichert, weshalb gezieltes Muskeltraining der entscheidende Faktor ist. …

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