Stabil : Beweglich

Die Quadratur des Kreises gelingt der Rotatoren­manschette, dem Alleskönner im Schultergelenk.

Stellen Sie sich die Schulterpfanne als kleinen flachen Unterteller vor und den Oberarmkopf als einen weit über den Tellerrand ragenden Ball. Die Sehnen der Rotatorenmanschettenmuskulatur umfassen diesen Ball und ziehen ihn fest auf den Teller.

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Alles dreht sich …

... um die Rotatorenmanschette

Schulterbeschwerden sind täglich Brot im Praxisalltag. Häufig handelt es sich dabei um Rotatorenmanschetten-assoziierte Beschwerden, wie Abnützungserscheinungen an den Sehnen, akute oder chronische Risse und die Entzündung des Schleimbeutels unter dem Schulterdach.

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Reine Nerven­sache?

Das Zusammenspiel von Schulter und Wirbelsäule

Schulterschmerzen müssen nicht unbedingt in der Schulter entstehen. Denn Probleme in der Wirbelsäule, etwa Fehlhaltungen oder Bandscheibenvorfälle, können sich direkt auf die Schulterregion auswirken. Umgekehrt können auch Schulterverletzungen oder muskuläre Dysbalancen die Wirbelsäule belasten und zu Beschwerden im Halswirbelsäulen- bzw. oberen Rückenbereich führen.

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Über die Schulter geblickt

Die Methode der Wahl zur bilddiagnostischen Abklärung ist das MRT

Das Schultergelenk ist jenes Gelenk, das die höchste Beweglichkeit aufweist. Damit der Oberarmkopf während der Bewegungen allerdings in der Schulterpfanne verbleibt, bedarf es Muskeln, Sehnen und Bänder, die bei allen Bewegungen für eine entsprechende Fixierung sorgen.

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